Wangi Wangi bei den Dreijährigen souverän

Das Dreijährigenrennen am Mittwoch in Düsseldorf war den Stuten vorbehalten. Neun Pferdedamen kamen über 1600 Meter an den Start, in der Favoritenrolle standen die von Waldemar Hickst trainierte Areion(link is external)-Tochter Wangi Wangi (27:10) und die Fährhoferin Nomia aus dem Asterblüte-Stall von Peter Schiergen. Und diese beiden belegten am Ende auch die ersten beiden Plätze, wobei Wangi Wangi sich unter Marc Lerner am Ende noch auf zweidreiviertel Längen von Nomia lösen konnte. Platz drei ging durch Emlyn Violet an ein weiteres Pferd aus dem Schiergen-Stall.

Die besten Handicaps bei der 8-Rennen-Karte waren die Ausgleiche III über 2950, und 1500 Meter. Im Steher-Handicap siegte der von Axel Kleinkorres trainierte, und von Andrasch Starke gerittene Mood Indigo als 21:10-Favorit gegen den belgischen Außenseiter Doctor Kehoe und Christian von der Reckes Quick Step. Mehr Geld gab es auf den Sieger Amparo im zweiten mittleren Handicap. Für den von Jozef Bojko gerittenen Lentz-Schützling, der nach einem Rennen aus der Reserve leicht gegen Dark Forrest und Naziba zum Zuge kam, gab es 100:10.

Für die höchste Siegquote des Tages sorgte aber Regine Weißmeiers Linnova im Ausgleich IV über 2100 Meter, den die Stute unter Fabian Xaver Weißmeier zur Quote von 132:10 gegen Monet's Sky und Akiyana für sich entschied. Doppelsieger gab es beim After Work-Renntag auf dem Grafenberg nicht. Den achten Lauf zur Sport-Welt Amateur Trophy gewann Olga Laznovska nach tollem Ritt mit Sarah Helliers Avorio (68:10), den sie mit riesigem Speed noch knapp an Christin und Early Guest vorbeiführte.

Quelle: GaloppOnline.de

(31.05.2017)